Genuss braucht Geselligkeit – und Geselligkeit ist im Moment leider nicht das oberste Gebot. Wir haben uns deshalb auf eine Genussreise zum Thema Wein gemacht und wollten wissen, wohin denn die Reise mit dem Wein geht. Und für diese Fragen rund ums Thema Wein haben wir uns den wohl bekanntesten Weinentertainer der Schweiz vors Mikrofon geholt. Bordeaux Weinpapst René Gabriel erklärt uns unter anderem, warum er im Moment lieber auf Weinwanderungen geht anstatt Weinverkostungen zu besuchen.

René Gabriel, bekannter Weinentertainer und Buchautor

Es mag wohl hunderte Sprüche über den Wein geben. Einer der schönsten ist sicherlich: Wein ist die beste Bestätigung, dass Gott es liebt uns glücklich zu sehen. Benjamin Franklin hat so gesprochen. Und wahrlich göttlich geht es auchbei unserem Hautnah Talk zu und her. Nicht nur weil wir über Wein reden, sondern wir haben auch hohen Besuch vom Bordeauxpapst. Er machte sich nicht nur als Chefkoch und Wirt des Hotel Kreuz in Sempbach einen Namen, er war auch Chefeinkäufer von Mövenpick, ist Buchautor, Weinliebhaber und vor allem ein Weinentertainer.

Mehr Informationen zu René Gabriel

Kritisch, vielseitig aber sehr humorvoll ist sein heutiger Zugang zum Wein. Gabriel selbst wird häufig als Moderator von Weinevents engagiert, ist durch seine Radiointerviews und seine zahlreichen Fernsehauftritte im gesamten deutschen Sprachraum bekannt und wird von Wein-Kennern wie von -Einsteigern hoch geschätzt, weil er sein ungeheures Fachwissen informativ und unterhaltsam zu erläutern versteht.

So, dass eine Weinprobe mit dem «Bordeaux-Papst» nicht weinakademische Belehrung bleibt, sondern ein umfassendes Erlebnis darstellt und Wein in seiner schönsten Form inszeniert. Und bei all seinem Wissen vermittelt René Gabriel auch eines immer ganz klar: Das Wesentliche ist die Liebe zum Wein!

Das neue René Gabriel Buch Goldenen Nase erschienen im Werdverlag.ch

Das neue Buch – Goldene Buch


In seinem neunten Buch «GOLDENE NASE» schreibt der bekannte Weinkritiker wenig über Wein, dafür viel über sein 60jähriges Leben. Das ist eine süffig-unterhaltsame und sicherlich nicht trockene Lesematerie. Gabriel erzählt über sein unglaublich vielseitiges Leben. Die einfache Herkunft seiner Familie, welche «Entbehrungen» nicht nur als Fremdwort kannte. Über die vielen Visitenkarten seiner vielen Jobs und warum er heute keine Visitenkarten mehr hat. Und auch – warum er seit Jahren keine Uhr mehr trägt. Ebenso erfährt man in diesem Werk wie es zum Gabriel-Glas kam. Der Autor schreibt auch ganz deutlich über sein stets währendes Lebensziel: «Die Suche nach einem hohen Mass an Zufriedenheit».

Spannend sind auch die Episoden seiner Zeit als Chefeinkäufer bei Mövenpick Wein. Er philosophiert über seine Passion zum intensiven Genuss und deklariert seine Liebe zum Wein. Dabei geht er logischerweise auch auf seine «Goldene Nase» ein. Organoleptisch wie literarisch.
Natürlich geht es da auch um Wein. Das ist Gabriel sich selbst schuldig. Er schreibt aber auch über seine wichtigsten Stationen seines Lebens. Er verrät seine Erfolgsgeheimnisse und liefert sinnliche Betrachtungen rund um den Genuss.


Die «Goldene Nase» ist ein unglaublich unterhaltsamer Mix aus Gabriel’s bewährter Schreibschatulle – aus vinöser, idealistischer und auch monetärer Sicht.

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